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Integrationsförderung in den Gemeinden stärken: Genehmigung Schwerpunkteprogramm für die Jahre 2022 und 2023

  • 09.03.2022

Die Gemeinden fördern die Integration von Ausländerinnen und Ausländern gut, aber noch nicht ausreichend. Zu diesem Schluss kommt eine externe Evaluation. Der Regierungsrat hat ein Schwerpunkteprogramm beschlossen, um die Integrationsförderung in den Gemeinden zu stärken.

Seit 2017 fördern die Einwohnergemeinden die Integration von Ausländerinnen und Ausländern. Grundlage ist das zusammen mit dem Kanton entwickelte Modell «start.integration». Eine 2020 durchgeführte externe Evaluation hat die Wichtigkeit und Wirksamkeit des Modells bestätigt. Fast alle Gemeinden haben Ansprechstellen für die Integration geschaffen. Die Integrationsbeauftragten der Gemeinden informieren die aus dem Ausland zugezogenen Personen mit Dolmetschenden und sorgen für ein integrationsfreundliches Umfeld und Angebot. Die Evaluation hat vereinzelt auch Lücken aufgezeigt. Es wurden Empfehlungen abgegeben, um das Modell «start.integration» weiterzuentwickeln. Der Regierungsrat hat nun ein Schwerpunkteprogramm bis Ende 2023 beschlossen, um die Integrationsförderung in den Gemeinden zu festigen und nachhaltig zu verankern.

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